Evolution annehmen: Was neu und anders in TOGAF 10 im Vergleich zu TOGAF 9

TOGAF® (The Open Group Architecture Framework) ist bereits seit langem ein Eckpfeiler der Unternehmensarchitektur und hat Organisationen bei der Gestaltung, Planung, Umsetzung und Steuerung von IT-Architekturen unterstützt. Mit der Einführung von TOGAF 10 hat The Open Group das Framework verfeinert und modernisiert – die Benutzerfreundlichkeit, Modularität und Ausrichtung auf digitale und agile Transformation wurden verbessert. Dieser Artikel bietet eine umfassende Anleitung zu den wichtigsten Änderungen von TOGAF 9 zu TOGAF 10, inklusive praktischer Beispiele und detaillierter Einblicke für Unternehmensarchitekten und Geschäftsarchitekten gleichermaßen.


1. Einleitung

TOGAF 10 ist keine revolutionäre Abkehr von seinem Vorgänger, sondern ein evolutionärer Schritt, der die Kernkomponenten des Architecture Development Method (ADM) beibehält, gleichzeitig jedoch die Struktur verfeinert und die Unterstützungsunterlagen erweitert. Durch die Integration moderner digitaler Bereitstellung, modularer Dokumentation und spezialisierter Serie-Leitfäden ist TOGAF 10 darauf ausgelegt, zugänglicher und maßgeschneidert für die dynamischen Geschäftsbedingungen von heute zu werden.


2. Hauptziele von TOGAF 10

The Open Group hat klare Ziele für TOGAF 10 festgelegt:

  • Zugänglichkeit: Navigation vereinfachen durch eine neue digitale Ausgabe und ein modernes Benutzeroberflächen-Design.
  • Agilität: Unterstützung für agile Methoden verbessern, um iteratives Entwickeln und eine schnellere Markteinführung zu ermöglichen.
  • Digitale Transformation: Aufkommende digitale Trends mit gezielten Leitfäden zu Microservices, digitaler Strategie und sich entwickelnden Technologien ansprechen.
  • Anpassungsfähigkeit: Inhalte modularisieren, damit Organisationen diejenigen Komponenten auswählen können, die ihren spezifischen Bedürfnissen am besten entsprechen.
  • Feedback und Evolution: Interaktive Funktionen integrieren, die Praktikern die Möglichkeit geben, Feedback zu geben, um kontinuierliche Verbesserung zu ermöglichen.

Beispiel:
Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das eine digitale Transformation beginnt. Mit TOGAF 10 startet das Architekturteam mit dem Fundament-Inhalt, um ihre Unternehmensstrategie zu formulieren, und nutzt dann die digital spezifischen Serie-Leitfäden, um eine moderne IT-Strategie zu entwickeln, die agile Lieferung und die Implementierung von Microservices unterstützt.


3. Strukturelle Veränderungen: Von TOGAF 9 zu TOGAF 10

A. Struktur von TOGAF 9

TOGAF 9 ist in sechs Hauptteile gegliedert:

  1. TEIL I – Einleitung: Stellt die wichtigsten Konzepte der Unternehmensarchitektur vor.
  2. TEIL II – Architektur-Entwicklungs-Methode (ADM): Der zentrale Prozess zur Entwicklung einer Architektur.
  3. TEIL III – Leitfäden und Techniken für das ADM: Bietet eine Vielzahl von Techniken zur Anwendung des ADM.
  4. TEIL IV – Architektur-Inhalts-Frame: Beschreibt die Struktur, einschließlich Architektur-Elementen und Lieferobjekten.
  5. TEIL V – Unternehmens-Kontinuum und Werkzeuge:Bietet Methoden zur Kategorisierung und Speicherung architektonischer Artefakte.
  6. TEIL VI – Architekturfähigkeitsrahmen:Bespricht den organisatorischen Rahmen, einschließlich Fähigkeiten, Rollen und Verantwortlichkeiten.

Anwendungsfall:
Ein EA-Team in einem großen Unternehmen würde den Architekturinhaltsrahmen (Teil IV) konsultieren, um ihre Lieferungen zu standardisieren und so Konsistenz über die gesamte Organisation hinweg sicherzustellen.

B. TOGAF 10-Aufbau

TOGAF 10 vereinfacht den Rahmen in zwei Hauptsegmente:

  1. TOGAF-Grundinhalte:
    • Umfasst die Grundkonzepte, darunter das ADM, ADM-Techniken, Anwendungsempfehlungen und Governance.
    • Dient als stabiler, dauerhafter Kern des Rahmens.
  2. Erweiterte Anleitung (TOGAF-Serienleitfäden):
    • Bietet praktische, dynamische Anleitung zu spezifischen Themen, wie beispielsweise Geschäftsarchitektur, Sicherheit, Digitalisierung und agile Architekturen.
    • Ermöglicht Organisationen, Komponenten selektiv zu übernehmen, die ihren Bedürfnissen entsprechen.

Anwendungsfall:
Ein Einzelhandelsunternehmen kann sich auf die Serienleitfäden für Geschäftsarchitektur und Informationsarchitektur konzentrieren, um seine IT-Investitionen besser an Kunden-Erlebnis-Initiativen auszurichten, wobei andere Module außer Acht gelassen werden, die durch andere Rahmenwerke abgedeckt sind.


4. Erweiterte Benutzerfreundlichkeit in TOGAF 10

A. Digitale Ausgabe

TOGAF 10 führt eine digitale Ausgabe mit einer modernen, intuitiven Benutzeroberfläche ein, die die frühere HTML-Version ersetzt. Dieses neue Format ermöglicht es Benutzern, Informationen schnell zu finden, unterstützt durch verbesserte Navigationstools.

Beispiel:
Ein Enterprise-Architekt kann Inhalte über ein Tablet oder Laptop nach Stichwörtern wie „Digitale Transformation“ oder „Agil“ filtern und spezifische Serienleitfäden ohne das Durchsuchen eines umfangreichen Dokuments zugreifen.

B. Modularisierung

Das neue modulare Design bedeutet, dass Benutzer nur auf die Abschnitte zugreifen können, die für ihr aktuelles Projekt oder ihre Bedürfnisse relevant sind, wodurch Informationsüberlastung reduziert und die Fokussierung verbessert wird.

Beispiel:
Ein Technologieunternehmen, das agile Methoden einführen möchte, kann sich ausschließlich auf den Serienleitfaden für agile Methoden zusammen mit den Grundinhalten konzentrieren und den Rahmen an ihre agilen Lieferprozesse anpassen.

C. Feedback und Kommentare

Interaktive Elemente in der digitalen Ausgabe ermöglichen es Benutzern, Echtzeit-Feedback zu bestimmten Abschnitten zu geben, was dazu beiträgt, dass der Rahmen aktuell bleibt und sich anhand von Praktiker-Eingaben anpasst.

Beispiel:
Nach einem Projekt zur digitalen Transformation könnte ein EA Kommentare zum Leitfaden „Einführung digitaler Technologien“ abgeben, die zukünftige Aktualisierungen beeinflussen und helfen könnten, sich neuen Branchentrends besser anzupassen.


5. Erweiterter Inhalt mit den TOGAF-Serienleitfäden

Die TOGAF-Serienleitfäden erweitern den Grundinhalt durch detaillierte Einblicke in spezialisierte Bereiche:

A. Allgemeine Anleitungen

  • Entwicklung von Unternehmensarchitektur im Rahmen des TOGAF ADM: Ein praktischer Ansatz zur Anwendung des ADM.
  • Einführung digitaler Technologien: Anleitung zur Bewertung der Bereitschaft und zur Erstellung eines digitalen Transformationspfads.
  • Einsatz von TOGAF in der digitalen Unternehmung: Strategien zur Integration digitaler Geschäftspraktiken.

Anwendungsfall:
Eine Behörde kann die Anleitung „Einführung digitaler Technologien“ nutzen, um ihren aktuellen Stand der digitalen Reife zu bewerten und einen strukturierten Plan für die Modernisierung zu erstellen.

B. Branchenspezifische Anleitungen

  • Geschäftsarchitektur: Umfasst Geschäftsmodelle, Fähigkeiten und Wertschöpfungsketten.
  • Sicherheitsarchitektur: Integriert Risikomanagement und Cybersicherheit in die Unternehmensarchitektur.
  • Daten- und Informationsarchitektur: Fokussiert auf Strategien wie die Verwaltung von Kundendaten.
  • Agile Methoden: Anleitungen zur Integration agiler Praktiken in den Architekturprozess.

Anwendungsfall:
Eine Finanzinstitution kann sich auf die Anleitung zur Sicherheitsarchitektur konzentrieren, um ihren Prozess des Cyberrisikomanagements mit den übergeordneten Geschäftzielen abzustimmen.

C. Referenzmodelle und Methoden

  • Referenzmodell für digitale Geschäftsmodelle (DBRM)
  • Referenzmodell für Behörden (GRM)
  • Reifemodell für Architekturen und Kompetenzrahmen
  • Architektur für Mikrodienste: Anleitung zur Aufspaltung monolithischer Anwendungen in Mikrodienste.

Anwendungsfall:
Beim Übergang zu Mikrodiensten kann ein Unternehmen die Anleitung zur Architektur für Mikrodienste nutzen, um seine veralteten Systeme umzugestalten und DevOps-Praktiken zu integrieren.

D. Anleitungen zur EA-Kapazität und Transformation

  • Führer für TOGAF-Verantwortliche:Für Unternehmensführer konzipiert, um eine EA-Fähigkeit aufzubauen und weiterzuentwickeln.
  • Leitfäden für agile Transformation:Unterstützung bei der Einführung agiler Praktiken innerhalb des EA-Teams.

Anwendungsfall:
Ein multinationaler Konzern kann diese Leitfäden nutzen, um ein EA-Zentrum für Exzellenz aufzubauen, das kontinuierliche Verbesserung und Ausrichtung zwischen IT- und Geschäftstrategien fördert.


6. Zertifizierung und Spezialisierung in TOGAF 10

TOGAF 10 verfeinert außerdem den Zertifizierungsprozess, um spezialisierte Zertifikate einzubeziehen:

  • Modularisierte Zertifikate:
    Kürzere, fokussierte Lernpfade ermöglichen Fachkräften die Spezialisierung in Bereichen wie Agilität, Digitalisierung oder Führung im Bereich Enterprise Architecture.
  • Brückenwege:
    Für Fachkräfte, die bereits eine Zertifizierung nach TOGAF 9 besitzen, ermöglicht ein Brücken-Zertifikat einen reibungslosen Übergang zur neuen 10. Ausgabe, ohne von vorne beginnen zu müssen.
  • Zwei Hauptlernpfade:
    – Ein Pfad für Enterprise-Architekten
    – Ein Pfad für Business-Architekten, der ihre spezifischen Rollen innerhalb der Unternehmenstransformation berücksichtigt

Anwendungsfall:
Ein Enterprise-Architekt mit einer TOGAF-9-Zertifizierung kann ein Brücken-Zertifikat erwerben, das sich auf die wesentlichen Verbesserungen und die relevanten Serienleitfäden für die Digitalisierung in TOGAF 10 konzentriert, anstatt vollständig neu zertifiziert zu werden.


7. Geringfügige Anpassungen an Begriffen und Prozessflüssen

TOGAF 10 beinhaltet Anpassungen an Begriffen und visuellen Prozessflüssen, um Klarheit und Flexibilität zu fördern:

  • Verbesserungen der Prozessflüsse:
    Traditionelle Pfeile, die strenge sequenzielle Phasen anzeigen, wurden entfernt zugunsten eines fließenderen, flexibleren Modells, das iterative Übergänge zwischen Phasen unterstützt.
  • Änderungen der Begrifflichkeit:
    • „TOGAF Content Framework und Metamodel“ wird nun zu „TOGAF Content Framework und TOGAF Enterprise Metamodel“.
    • „Standards Information Base“ wird aktualisiert zu „Standards-Bibliothek“.
    • „Governance Log“ wird durch „Governance Repository“ ersetzt.
    • Die Versionsbezeichnungen für Lieferungen wurden verfeinert, um deutlich zwischen Entwürfen und genehmigten Zuständen zu unterscheiden.

Beispiel:
Ein EA-Team, das Projektunterlagen erneut überprüft, stellt fest, dass die aktualisierte Begrifflichkeit im Governance Repository hilft, klarzustellen, welche Artefakte sich im Entwurfszustand befinden und welche formell genehmigt wurden, wodurch der Prüfprozess vereinfacht wird.


8. Praxisnahe Anwendungsfälle und praktische Beispiele

A. Einführung von Agilität in der Enterprise-Architektur

Situation:
Ein Technologieunternehmen möchte agile Methoden übernehmen, um die Bereitstellung neuer digitaler Dienstleistungen zu beschleunigen.

Aktion:

  • Überprüfen Sie die Grundlageninhalte für die grundlegende ADM-Anleitung.
  • Ziehen Sie die Anleitung zur Serie Agile Methoden heran, um agile Sprints, iterative Überprüfungszyklen und kontinuierliches Feedback zu integrieren.
  • Wenden Sie agile Prinzipien an, um dynamisch zwischen Phasen zu wechseln und starre Gatekeeping-Verfahren zu umgehen.

Ergebnis:
Das Unternehmen verkürzt seinen Entwicklungszyklus von mehreren Monaten auf Wochen und bleibt strategisch ausgerichtet, während es schnell auf sich verändernde Marktanforderungen reagiert.


B. Digitale Transformationsstrategie

Situation:
Eine Finanzinstitution plant, ihre veraltete IT-Architektur zu modernisieren, um ihre digitalen Banking-Fähigkeiten zu verbessern.

Aktion:

  • Nutzen Sie die Grundlageninhalte, um die aktuelle ADM zu analysieren.
  • Studieren Sie die Anleitung „Digitalisierungstechnologie-Einführung“, um die digitale Reife zu bewerten.
  • Erstellen Sie eine Strategie, die Mikroservice-Architekturen und agile Praktiken aus den entsprechenden Anleitungen der Serie integriert.

Ergebnis:
Die Bank transformiert ihre Systemarchitektur, verbessert die Kundenerfahrung und steigert ihre Wettbewerbsfähigkeit im Bereich digitaler Dienstleistungen.


C. Aufbau einer EA-Fähigkeit in einem großen Unternehmen

Situation:
Ein multinationaler Konzern muss eine leistungsfähige Unternehmensarchitektur-Funktion aufbauen, um die digitale Transformation voranzutreiben.

Aktion:

  • Beteiligen Sie sich an den Grundlageninhalten, um zentrale EA-Prozesse einzurichten.
  • Nutzen Sie die „TOGAF-Führer für Führungskräfte“ aus den Serie-Anleitungen, um Rollen, Verantwortlichkeiten und Prozesse zu definieren.
  • Nutzen Sie die Feedback-Funktionen der digitalen Ausgabe, um EA-Fähigkeiten kontinuierlich zu verfeinern und zu verbessern.

Ergebnis:
Ein wirksames EA-Zentrum für Exzellenz wird geschaffen, das sicherstellt, dass IT-Initiativen eng mit strategischen Geschäftszielen abgestimmt sind und langfristigen organisatorischen Erfolg fördern.


9. Schlussfolgerung

TOGAF 10 baut auf den Stärken früherer Versionen auf und verfolgt einen modernen, modularen und agilen Ansatz für die Unternehmensarchitektur. Seine digitale Ausgabe, verbesserte Navigierbarkeit und spezialisierte Serie-Anleitungen erleichtern es Praktikern, das Framework an ihre individuellen organisatorischen Kontexte anzupassen. Unabhängig davon, ob digitale Transformation vorangetrieben, agile Praktiken übernommen oder eine robuste EA-Funktion aufgebaut wird, bietet TOGAF 10 klare, praktische Anleitungen, um aktuellen geschäftlichen Herausforderungen zu begegnen.

Durch das Verständnis dieser Verbesserungen und die Nutzung der bereitgestellten praktischen Beispiele können Unternehmensarchitekten und Geschäftsarchitekten TOGAF 10 selbstsicher übernehmen, um Innovation, strategische Ausrichtung und betriebliche Exzellenz in der sich rasch verändernden Geschäftswelt zu fördern.


Dieser überarbeitete, gut formatierte Artikel bietet eine umfassende Übersicht über die Verbesserungen von TOGAF 10 gegenüber TOGAF 9 mit praktischen Beispielen, die Ihre Unternehmensarchitektur-Praxis in die Zukunft führen.

TOGAF-Ressource

  1. Leistungsstarkes TOGAF-ADM-Toolset

    • URLVisual Paradigm TOGAF-ADM-Tools
    • Beschreibung: Umfassendes TOGAF-Toolkit, das einen schrittweisen Ansatz zur Erstellung der im TOGAF-Architektur-Entwicklungsmethodik (ADM) erforderlichen Lieferungen bietet. Enthält leicht verständliche Anleitungen, moderne Modellierungswerkzeuge, praktische Beispiele und Expertenführungen.
  2. Die beste TOGAF-Software

    • URLDie beste TOGAF-Software
    • Beschreibung: Erläutert die Vorteile der Verwendung von Visual Paradigm für TOGAF, einschließlich der Unterstützung für ArchiMate 3, und wie es bei der Verständnis- und Umsetzung von TOGAF-ADM hilft.
  3. Beste TOGAF-Software mit Agile & UML – Visual Paradigm Enterprise

    • URLVisual Paradigm Enterprise
    • Beschreibung: Zeigt Visual Paradigm Enterprise als von The Open Group zertifiziertes ArchiMate-Enterprise-Architektur-Tool. Es unterstützt verschiedene Vokabulare, Notationen, Syntax und Semantik für alle ArchiMate-Sprachelemente und -Beziehungen.
  4. Beherrschung der Unternehmensarchitektur mit dem TOGAF-Tool von Visual Paradigm

  5. TOGAF®-Tool für die Unternehmensarchitektur

  6. Visual Paradigm TOGAF – Alles über TOGAF, Unternehmensarchitektur, ArchiMate und mehr

    • URLVisual Paradigm TOGAF
    • Beschreibung: Bietet eine detaillierte Anleitung zu ArchiMate 3 und seiner Integration mit TOGAF ADM und liefert Architekten ein leistungsfähiges Werkzeug zur Darstellung komplexer Modelle.
  7. Visual Paradigm: Die ultimative All-in-One-Visualisierungsplattform für Unternehmensarchitektur und Softwareentwicklung

    • URLArchiMetric – Übersicht über Visual Paradigm
    • Beschreibung: Diskutiert, wie Visual Paradigm TOGAF, ADM, ArchiMate, BPMN und UML unterstützt und somit eine ideale Wahl für Unternehmensarchitekten, Business Analysten und Softwareentwickler ist.
  8. Ein praktischer Leitfaden für TOGAF

    • URLVisual Paradigm – Praktischer TOGAF-Leitfaden
    • Beschreibung: Kostenlos verfügbarer TOGAF-Leitfaden, der Nutzern hilft, ADM, das Architektur-Inhalts-Modell, das Unternehmenskontinuum, das Referenzmodell und das Architektur-Fähigkeits-Modell zu verstehen.
  9. Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur Unternehmensarchitektur mit TOGAF

Diese Referenzen bieten einen umfassenden Überblick über die TOGAF-Tools von Visual Paradigm und ihre Anwendung bei der Entwicklung von Unternehmensarchitektur.